Der Cyber Resilience Act verlangt von Herstellern klar definierte Prozesse, belastbare Dokumentation und nachvollziehbare Nachweise über den gesamten Produktlebenszyklus.
Viele Organisationen arbeiten bereits an Product Security – aber nicht in einer Form, die für den CRA eindeutig tragfähig ist.
Die CRA-Vorlagen von Secuvise helfen Ihnen, genau diese Lücke zu schließen.
Die Lücke zwischen Security-Arbeit und CRA-Konformität
Viele Hersteller stehen vor derselben Situation:
- Security-Aktivitäten laufen, aber nicht durchgängig über den gesamten Produktlebenszyklus
- Prozesse existieren teilweise, sind aber nicht schriftlich fixiert oder zwischen Entwicklung, QM und Management abgestimmt
- Dokumentation liegt vor, aber nicht in einer Form, die eine Konformitätsbewertungsstelle akzeptiert
- IEC 62443-Arbeit ist im Gange, wird aber nicht systematisch für CRA-Nachweise genutzt
Das Ergebnis: Unsicherheit darüber, ob die Organisation im Ernstfall konform ist – und kostspielige Nachbesserungen unter Zeitdruck.
Regulatorische Realität: Was nicht dokumentiert ist, gilt als nicht vorhanden. Unsicherheit über tatsächliche Konformität führt zu kostspieligen Nachbesserungen unter Zeitdruck.
Die CRA-Vorlagen von Secuvise: Struktur, die in der Praxis funktioniert
Das CRA-Vorlagenpaket stellt Ihnen eine strukturierte, praxiserprobte Grundlage zur Verfügung, um CRA-Anforderungen nachvollDas Vorlagenpaket liefert Ihnen konkrete Arbeitsmittel für die CRA-Umsetzung:
Prozessbeschreibungen für den gesamten Lifecycle
- Secure Development Process – Requirements, Design, Implementation, Verification nach IEC 62443-4-1 Logik
- Risk Assessment & Threat Modeling – strukturierte Methodik, Dokumentationsformat, Kriterienmatrix
- Vulnerability Management – von Meldungseingang bis Patch-Deployment
- Support End & End-of-Life – Kommunikation, Transition, Archive-Strategie
Dokumentationsvorlagen für CRA-Nachweise
- EU Declaration of Conformity – vollständige Vorlage mit Ausfüllhilfe und Plausibilitätsprüfungen
- Technical Documentation Structure – Anhang V CRA, mit Kapiteln, Checklisten und Querverweisen
- Vulnerability Handling Documentation – Vorfallsdokumentation, Impact Assessment, Disclosure-Templates
Mapping: Anforderung → Prozess → Nachweis
- CRA-Anforderungen zu Prozess-Outputs – welche Aktivität erzeugt welchen Nachweis?
- IEC 62443-4-1 zu CRA – wo sind bestehende Artefakte direkt nutzbar?
- Verantwortlichkeitsmatrizen (RACI) – wer macht was, zwischen Entwicklung, Product Security, QM, Produktmanagement
Format: Word-Vorlagen (editierbar), Excel-Mapping-Tabellen, Prozess-Checklisten
Warum diese Vorlagen anders sind
Die meisten CRA-Materialien bleiben abstrakt: Sie zitieren Anforderungen oder beschreiben Idealprozesse, die in realen Organisationen nicht umsetzbar sind.
Die CRA-Vorlagen von Secuvise sind:
- Praxiserprobt, nicht theoretisch
Entwickelt in Audit-, Zertifizierungs- und Umsetzungsprojekten mit Maschinenherstellern. Nicht aus CRA-Text abgeleitet, sondern aus dem, was in Konformitätsbewertungen tatsächlich funktioniert. - Auf Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten
Nicht für Consumer-Electronics oder Cloud-SaaS. Prozesse und Dokumentation passen zu längeren Produktlebenszyklen, komplexen Supply Chains und OT-Umgebungen. - An IEC 62443-4-1 angelehnt
Auch wenn Sie keine Zertifizierung anstreben – die Prozesslogik ist etabliert, auditierbar und zwischen allen Beteiligten verständlich. - Zwischen Rollen übersetzbar
Nicht nur für Security-Experten, sondern auch für Entwicklungsleiter, Produktmanager und QM lesbar und nutzbar.
Für wen diese Vorlagen konzipiert sind
Sie profitieren, wenn Sie:
- Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen sind (Maschinen, Anlagen, Steuerungen, Embedded Systems)
- vom CRA nachweispflichtig sind
- bereits Security-Arbeit leisten, diese aber CRA-konform strukturieren müssen
- Prozesse aufbauen wollen, ohne Ihre Entwicklung zu blockieren
Typische Ansprechpartner: Product Security Manager, Entwicklungsleiter, Produktmanager mit Konformitätsverantwortung, QM-Funktionen mit Anbindung an Entwicklung
Nicht geeignet: Betreiber ohne Herstellerverantwortung, Consumer-Electronics mit kurzen Produktzyklen, Organisationen ohne Bereitschaft zu strukturierter Prozessarbeit
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
11. Dezember 2027 – CRA-Verpflichtungen treten in Kraft
Das klingt nach viel Zeit. Ist es aber nicht.
Konformitätsbewertungen dauern Monate. Prozesse müssen gelebt und durch Nachweise belegt sein – nicht nur dokumentiert. Wer im Sommer 2027 beginnt, hat keine Zeit für iterativen Aufbau.
Jetzt beginnen bedeutet: Schrittweise aufbauen, Prozesse einspielen, aus ersten Durchläufen lernen – ohne Zeitdruck und ohne die Entwicklung zu blockieren.
Nächster Schritt: Unverbindliches Erstgespräch (30 Min.)
Wir klären:
✓ Welche CRA-Anforderungen für Ihre Produkte gelten
✓ Wo bestehende Prozesse oder IEC 62443-Arbeit anknüpfbar sind
✓ Wie die Vorlagen in Ihre Organisation passen – oder ob Gap-Analyse, Prozessaufbau oder Audit-Vorbereitung sinnvoller ist
Keine Standardlösung, keine Verkaufsrhetorik.
